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Im vierten Heimspiel gibt der FCS die ersten Punkte ab. Im Heimspiel gegen einen der Titelfavoriten, Suhr, resultierte eine verdiente 0 : 2‑Niederlage – und diese war, über die gesamte Spieldauer gesehen, verdient. Suhr startete fulminant in die Partie. Immer wieder erwischte das Team von Emir Sinanovic die Gösger Defensive mit ihren vertikalen Steilpässen, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis die Suhrer den Führungstreffer erzielen konnten.
Im dritten Meisterschaftsspiel der noch jungen Saison wartete der bislang punktlose SC Schöftland gegenüber. Die blutjunge Truppe von Spielertrainer Jan Schneider musste in den ersten beiden Partien der Saison empfindliche Niederlagen einstecken. Gegen die Meisterschaftsfavoriten Lenzburg und Muri kassierte der SCS insgesamt 11 Gegentreffer, ohne dabei selbst ein Tor erzielt zu haben. Und auch im Cup war nach der Auswärtsniederlage beim SC Zofingen bereits in der ersten Runde Schluss.
Heimsieg auf dem Inseli gegen starker Aufsteiger Niederlenz. Eine Woche nach dem Auswärtssieg beim Aufsteiger Würenlingen wartete beim ersten Saisonheimspiel gleich der nächste Aufsteiger. Dass Niederlenz ein starker Gegner sein würde, war spätestens nach der knappen und unglücklichen Heimniederlage gegen Titelmitfavorit Lenzburg klar.
Nach sechswöchiger Vorbereitungsphase mit intensiven Trainings und vier Testspielen ging es am Freitagabend endlich wieder um Punkte für das neu von Lucas Helmink und Oscar Muino trainierte Fanionteam des FC Schönenwerd Niedergösgen. Die beiden waren aber bei weitem nicht die einzigen neuen Gesichter, welche ihr Punktspieldebüt für SchöNie gaben. Gleich zehn neue Spieler, meist mit fussballerischer Vergangenheit beim FCSN, wurden von Sportchef Giuseppe Lo Priore auf das Inseli geholt. Vier standen gegen Würenlingen in der Startformation, zwei weitere debütierten im Verlauf der zweiten Halbzeit
Nach einem dominanten Start der Gäste, welche energiegeladen auf das Feld kommen, konnte nach einem eiskalten Konter das 1-0 durch Simon Bürge erzielt werden. Das Spiel ging jedoch im selben Stil weiter. Nach einer halben Stunde musste das Heimteam bereits wechseln, so wurde Raphi Malundama durch Nico Mogg ersetzt, welcher nach wenigen Sekunden auf dem Feld den Ausgleich beobachten musste. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Sascha Studer nach einem Abpraller des Goalies mit einem mustergültigen Kopfball die Heimherren wieder in Führung schiesst.
Nach einem durchwachsenem Start, in welchem die Gastgeber 3 Grosschancen vergaben, erwachte unsere Mannschaft und begann ihr Spiel dem Gegner aufzuzwingen. Das Team von Claudio erspielte sich auf dem stumpfen Platz gute Chancen und überzeugte mit technisch einwandfreiem Kombinationsspiel und schnellen Seitenverlagerungen. Trotzdem wusste man sich nicht zu belohnen, bis nach einem Eckball Sascha zu Führung einnetzt.
Der FC Schönenwerd-Niedergösgen zeigte im Spiel gegen FC Baden II eine engagierte und spielerisch überzeugende Leistung – auch wenn man sich am Ende nicht mit Punkten belohnen konnte. Von der ersten Minute an trat das Team mutig auf, war präsent in den Zweikämpfen und überzeugte mit viel Spielfreude nach vorne. Immer wieder gelang es Druck auf die gegnerische Defensive auszuüben und sich gute Torchancen zu erarbeiten.
Unser «Eis» gewinnt auswärts beim aufstrebenden FC Oftringen mit 0:2 und legt den Grundstein für den Erfolg bereits in der Anfangsphase. Der FC SN startet konzentriert in die Partie und geht in der 12. Minute verdient durch Simon Bürge in Führung. Nur vier Minuten später folgt das 2:0 durch einen Strahl von Efson Amanuel. Mit diesem Doppelschlag wird das Spiel früh in die gewünschte Richtung gelenkt, wobei sich Schönenwerd Niedergösgen insbesondere in den Zweikämpfen sehr präsent und physisch überlegen zeigt.
Der FC Schönenwerd-Niedergösgen musste sich beim Auswärtsspiel gegen den FC Wohlen 2 mit 2:0 geschlagen geben – ein Resultat, das den Spielverlauf nur bedingt widerspiegelt. In einer intensiven und umkämpften Partie begegneten sich beide Teams zunächst auf Augenhöhe. Schönie zeigte von Beginn weg viel Einsatz und Zweikampfstärke und konnte sich auch mehrere vielversprechende Abschlussmöglichkeiten erarbeiten.