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Matchbericht: Mladost Aarau vs. FCSN1 0:3 12.05.13

17.05.2013

Zweimal Seljmani, einmal Chribek

Schönenwerd-Niedergösgen sichert sich bei Mladost Aarau den zehnten Saisonsieg in Serie

Nach dem Spielabbruch am vorletzten Wochenende wartete mit der Auswärtspartie auf dem Kunstrasen im Aarauer Schachen keine einfache Aufgabe auf die Zengaffinen-Elf. Doch diese wurde vom FCSN souverän gemeistert. Der 3:0-Sieg über Mladost Aarau war absolut verdient und fiel am Ende eher zu knapp aus.
Bereits in der dritten Minute sorgte Aussenläufer Shui Seljmani für den Traumstart. Seinen tückischen Flatter-Freistoss konnte Mladosts Schlussmann nicht entschärfen und so stand es bereits 1:0 für die Gäste aus dem Niederamt. In der Folge hatte Schönenwerd-Niedergösgen das Spieldiktat über weite Strecken in der Hand, das Niveau auf dem Spielfeld bewegte sich jedoch beidseits auf eher bescheidenem Level. Da sich die Rotschwarzen mehr Chancen erarbeiteten während der ersten 45 Minuten, war das 2:0 kurz vor dem Pausenpfiff die logische Folge. Gilles Durand, der diesmal auf der linken Aussenbahn agierte, bediente mit seinem Eckball den am ersten Pfosten lauernden Raoul Hauri. Dieser verlängerte und hinter ihm war es erneut Seljmani, der das Runde im Eckigen versorgte.
Die Devise von Trainer Patrick Zengaffinen während der Pausenansprache war klar. Sein Team sollte ab dem Wiederanpfiff das 3:0 und damit die endgültige Entscheidung suchen. Dieses Vorhaben setzte seine Mannschaft nach knapp zehn Zeigerumdrehungen in die Tat um. Der Heimkeeper musste einen satten Schuss von Raoul Hauri abprallen lassen und Jiri Chribek verwertete den Abpraller gekonnt. Eine Galavorstellung zeigte der FCSN diesmal jedoch nicht. In den letzten dreissig Minuten schauten für die Gäste zwar noch mehrere hochkarätige Torchancen heraus, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.

Mladost Aarau – Schönenwerd-Niedergösgen 0:3 (0:2)
Tore:
3. Seljmani 0:1. 43. Seljmani 0:2. 55. Chribek 0:3.
Schönenwerd-Niedergösgen: Patrick Hufschmid; Roman Hauri, Felice Santamaria, Mario Topalovic, Raphael Wermelinger; Shui Seljmani, Tobias Ramel, Oktay Celebioglu, Gilles Durand; Jiri Chribek, Raoul Hauri.
Ersatz: Mato Adzaga, Luca De Marco, Angelo Megaro, Gian Luca Luongo, Marco Ferrara.